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Einzelne Fahrerlaubnisklassen und Fahrzeuge

Der "Führerschein" wurde 1909 erfunden, um dem größeren Verkehrsaufkommen Herr zu werden und deutschlandweit eine einheitliche Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge einzuführen. 1909: Im "Gesetz über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen" vom 3. Mai wird erstmals der Begriff "Führerschein" erwähnt. Es regelt unter anderem Führerscheinklassen, Mindestalter und setzt ein allgemeines Tempolimit von 15 km/h fest. 1956: Schriftliche Fragebögen ersetzen in der Prüfung mündliche Theorie-Tests. 1958: Das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg beginnt, Verkehrsverstöße festzuhalten. Einträge erfolgen ab 1974 nach dem Punktesystem. Frauen dürfen den Führerschein nun auch ohne Erlaubnis des Gatten erwerben.

 

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